top of page

Lehrende

Unser Team aus international renommierten Lehrenden garantiert eine musikalische Weiterbildung auf höchstem Niveau.

Margit Klaushofer
althofener-meisterklassen-margit-klaushofer.png

Margit Klaushofer | Gesang Wien/mdw

Margit Klaushofer, o.Univ.-prof.in an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw), studierte an der Ludwig Maximilian Universität München und an der mdw. Sie erhielt den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Als lyrische Sopranistin ist Margit Klaushofer international unterwegs - Konzertreisen führten Sie unter anderem nach Deutschland, England, Spanien, USA, Griechenland, Holland und Italien mit Konzert- und Opernrepertoire. Sie gab zahlreiche Liederabende und Konzerte mit zeitgenössischer Musik (Uraufführungen). Seit 1988 unterrichtet sie an der mdw; seit 1993 als ordentliche Professorin für Gesang.

Als Pädagogin gibt Margit Klaushofer regelmäßig Meisterinnenkurse für Lied- und Oratorieninterpretation und Operngesang, sowie Vorträge über die Vielfalt der Gesangsstile, Jugendstimmbildung, Stimmfächer und Repertoirekunde. Auch als Jurorin ist sie gefragt, unter anderem bei Competizione dell’Opera, Prima la Musica, staatl. Wettbewerb Peking u.a.

Seit 2013 ist Margit Klaushofer Mitglied des Senats der mdw und seit Oktober 2017 Institutsleiterin des dortigen Instituts für Gesang und Musiktheater.

Studierende von Margit Klaushofer sind in den Operhäusern Wiener Staatsoper, Mailänder Scala, Düsseldorf, Braunschweig, Prag, Leipzig, Köln, Stockholm etc. engagiert und Preisträger*innen renommierter internationaler Wettbewerbe wie z.B. Mirijam-Helin-Wettbewerb, Operalia, Belvedere-Wettbewerb, NYIOP New York, International Antonin Dvorak Singing Competition etc.

Johannes Fleischmann

Als „Der Wiener Geiger“ überzeugt Johannes Fleischmann national wie international mit einem beeindruckenden Repertoire. Seine Vielfältigkeit und Leidenschaft für Kammermusik zeigt sich in kontinuierlichen Kollaborationen mit namhaften Musiker*innen wie etwa Julius Berger, Andrej Bielow, Andreas Brantelid, André Cazalet, Akira Eguchi, José Gallardo, Eszter Haffner, Mariko Haselsteiner, André Heller, Christopher Hinterhuber, Hyung-ki Joo, Sophie Pacini, Michael Schade, Norman Shetler, Ryoma Takagi, Roger Vignoles sowie mit Mitgliedern der Wiener und Berliner Philharmoniker. 

Auf sein Solodebüt im Wiener Konzerthaus folgten zahlreiche internationale Tourneen sowie die Ernennung zum Kulturbotschafter durch das österreichische Außenministerium. Seine Konzertreisen führten ihn in renommierte Konzerthäuser wie etwa den großen Saal des Tschaikowsky Konservatoriums in Moskau, die Philharmonie im Gasteig München, die Alte Oper Frankfurt, die Carnegie Hall in New York, den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus, die Suntory Hall in Tokio sowie das Flagey in Brüssel. 

Johannes Fleischmann ist Mitglied der „NWCS - Neue Wiener Concert Schrammeln“ und der „Symphoniacs“.

2021 präsentierte er sein neuestes Album mit Aufnahmen der Sonaten von Erich W. Korngold und Eric Zeisl – „EXODUS - The Men Who Shaped Hollywood“ (Odradek Records), eingespielt mit Magda Amara (Klavier) und Günter Haumer (Gesang). Das von der internationalen Presse gefeierte Album wurde seither für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ 2021 und für die „International Classical Music Awards (ICMA)“ 2022 nominiert.

Neben einer eigenen Konzertreihe im Wiener MuTh unterrichtet Johannes Fleischmann an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien als Assistent von Elisabeth Kropfitsch und ist künstlerischer Leiter des berühmten Palais Coburg.

althofener-meisterklassen-johannes-fleischmann.jpg

Johannes Fleischmann | Violine Wien/mdw

Elisabeth Plank
althofener-meisterklassen-elisabeth-plank.jpg

Elisabeth Plank | Harfe Wien/mdw

„Eine außergewöhnliche Musikerin, die ihr Instrument mit viel Charakter und Farbigkeit in ihrem Spiel absolut beherrscht.“ (BBC Radio Scotland) Stärke und Fragilität, Virtuosität und Emotion, Kreativität und Tradition – Elisabeth Plank vereint in ihrem Spiel größtmögliche Gegensätze zueinem homogenen, brillanten Klangerlebnis, das seinesgleichen sucht.

 

Als international gefragte Solistin und Botschafterin ihres Instruments hat sich die österreichische Harfenistin auf den Konzertpodien etabliert und präsentiert die Harfe genauso vielseitig wie aufregend: reich anKlangfarben und Texturen, mit außergewöhnlichem Repertoire und großer stilistischer Bandbreite. Elisabeth Planks unermüdliches Bestreben, das Profil der Harfe zu schärfen und zu erweitern, bereichert das Repertoire nicht nur mit Wiederentdeckungen und Ersteinspielungen, sondern auch mit Uraufführungen ihr gewidmeter Werke und ihrem Einsatz für die historische Doppelpedalharfe. Ihre eigenen Bearbeitungen für Solo-Harfe erscheinen u.a. bei Universal Edition.

 

Ob als Solistin im Rezital, mit Orchester oder als Kammermusikerin: Ihre Konzerte führen Elisabeth Plank zu internationalen Konzertreihen & Festivals in Europa, Japan und Lateinamerika. So war sie u.a. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus, Harpa Reykjavík, Grafenegg, Konzerthaus Berlin und NOSPR sowie beim MDR Musiksommer, moselmusikfestival, Festival Internacional de Música Clásica de Bogotá, Dubai Opera oder Festival de Música de MoreliaMexico zu erleben. Die Harfenistin konzertiert mit bekannten Klangkörpern wie dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Barockensemble der Wiener Symphoniker, dem WienerKammerOrchester, dem NFM Leopoldinum Orchestra, dem Moldova Philharmonic Orchestraoder den Thüringer Symphonikern.

 

Elisabeth Plank ist Preisträgerin renommierter internationaler Wettbewerbe und erhielt 2014 den „Young Celebrity Master“-Award der „HarpMasters“ Festspiele. Von 2019 bis 2021 wurde die Harfenistin als Artist-in-Residence im Rahmen der Reihe „Great Talent“ vom Wiener Konzerthaus präsentiert. Daneben wird sie innerhalb des Programms „Classical Futures Europe” gefördert und ist als erste Harfenistin musikalische Botschafterin für „The New Austrian Sound of Music” in 2023 und 2024.

 

Elisabeth Planks Vielseitigkeit ist auch in ihrer Diskografie dokumentiert: „L‘arpa notturna“, „1825– Echoes of Vienna on Historical Harp“ und „musings“ begeisterten die internationale Fachpresse:

„a thoughtful and beautifully played disc [...] Plank has a real command of light and shade. She‘s adept at creating musical perspective“ (Gramophone). 2023 erschien die Einspielung von Mozarts Doppelkonzert mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Howard Griffiths als Teil der Reihe „Next Generation Mozart Soloists“ (alpha classics).

 

Elisabeth Plank wurde 1991 in Wien geboren und erhielt im Alter von sieben Jahren ihren ersten Unterricht. Sie studierte bei Adelheid Blovsky-Miller und Mirjam Schröder an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und arbeitete mit Fabrice Pierre in Brescia.

 

Die Harfenistin hat einen Lehrauftrag an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und unterrichtet u.a. bei internationalen Meisterkursen und Workshops. Sie ist außerdem Gründerin und künstlerische Leiterin der Vienna Harp Days.

Toke Møldrup

Der gefeierte dänische Cellist Toke Møldrup tritt seit zwei Jahrzehnten in renommierten Konzertsälen auf der ganzen Welt auf. Da er viele Solo- und Kammermusikstücke moderner Komponisten uraufgeführt und als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Danish Radio Symphony Orchestra und dem New Taiwan Symphony Orchestra gespielt hat, ist er für seine Vielseitigkeit im traditionellen Cellor-Rpertoire als auch für zeitgenössischen Kompositionen bekannt.

Aufgrund seiner experimentellen Herangehensweise an klassische Musik, erfand er den „Bach-Ultramarathon“, bei welchem Møldrup die 36 Sätze in Bachs 6 Cello-Suiten spielt und dazwischen jeweils einen Kilometer läuft. Dieser wurde im Jahr 2022 beim Bergen Festival Norwegen, beim Frederiksberg Festival in Kopenhagen und beim Artlink Festival in Belgrad von Møldrup uraufgeführt. 
Møldrup erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen für seine Leistungen in der Musik, einschließlich dem Königin Ingrid Ehrenpreise und das Jubiläumsstipendium der Augustinus-Stiftung. 

Møldrup ist derzeit außerordentlicher Professor an der Royal Danish Academy of Music und leitet die zwei jährlich stattfindenden Musikveranstaltungen „Svanekegaarden Cello Masterclass“ und das „Fynposium Festival“. 


Er ist ein beliebter Meisterklassenlehrer, der an Institutionen wie der Manhattan School of music in New York, der Royal Academy of Music in London und dem Shanghai Conservatory of Music in Shanghai unterrichtet hat .


Er war Solocellist des Philharmonischen Orchesters in Kopenhagen und Mitglied des gefeierten „Paizo Quartetts“ und des „Danish Piano Trio“ und hat zahlreiche Aufnahmen für verschiedene Labels gemacht, darunter Dacapo Records, Bridge und BIS-Records. Er spielt ein David Tecchler Cello von 1697, welches ihm freundlicherweise von Augustinus Fonden zur Verfügung gestellt wird.

Dominik Wagner
althofener-meisterklassen-dominik-wagner.jpg

Dominik Wagner | Kontrabass Wien/mdw

"Der 1997 in Wien geborene Dominik Wagner nimmt Bottesinis Klangschönheit, Gesanglichkeit und melodische Attraktivität so leidenschaftlich ernst und meistert die geforderte Artistik so atemverschlagend leichtfüßig, dass man den Kontrabass für das sanftest klingende und virtuoseste Streichinstrument halten möchte."

 

Dominik Wagner möchte sein Instrument aus dem Schattendasein befreien und neue Facetten des Kontrabasses präsentieren. Dies gelingt ihm nicht nur mit einnehmender Bühnenpräsenz, beeindruckender Virtuosität und gesanglicher Melodieführung. Auch durch seinen unermüdlichen Einsatz für die Erweiterung des Repertoires, ob durch Kompositionsaufträge oder die Suche nachRaritäten, lässt er den Kontrabass in einer neuen Vielfalt erklingen. So arrangierte er mit seinem Vater, dem Komponisten Wolfram Wagner, Dvořáks Fragmente des Cellokonzerts in A-Dur zu dem Kontrabasskonzert in D-Dur, welches er im Sommer 2023 im KKL Luzern zur Uraufführung brachte.

 

Mit gerade einmal Mitte 20 ist Wagner Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung und ECHO Klassik Gewinner. 2022 wurde er mit dem Opus Klassik als Nachwuchskünstler ausgezeichnet.Zudem ist er Preisträger bei nahezu allen Kontrabasswettbewerben, wie u.a. der Bradetich Foundation International Double Bass Solo Competition, dem Internationalen Musikwettbewerb derARD oder dem Eurovision Young Musicians Wettbewerb.

 

Dominik Wagner trat bereits mit renommierten Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR-Sinfonieorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Zürcher Kammerorchester und der Camerata Salzburg in Konzertsälen in u.a. Wien (Musikverein und Konzerthaus), Berlin (Konzerthaus und Philharmonie), München (Herkulessaalund Gasteig), Hamburg (Elbphilharmonie) und New York (Carnegie Hall) auf. Dem Württembergischen Kammerorchester ist er als WKO Young Artist verbunden.

 

2021 erschien seine erste Solo CD „Giovanni Bottesini - Revolution of Bass“ bei dem Label Berlin Classics. Seither veröffentlichte er zwei weitere CD’s beim gleichen Label: „Chapters - A Double Bass Story“, Duo Repertoire mit Lauma Skride und „Double Bass Rhapsody“, Eigenarrangements für Kontrabass Solo und Kontrabass Ensemble.

 

Neben seinen solistischen Aktivitäten ist Dominik ein leidenschaftlicher Kammermusiker. Hier konnte er mit Musikern wie dem Emerson String Quartett, dem Danish String Quartet, Isabel Faust, Tabea Zimmermann, Gerhard Schultz oder Elisabeth Leonskaja arbeiten. Außerdem möchte er auch hier das Repertoire erweitern und neue Besetzungen mit neuem Repertoire erschaffen. Dadurch entstanden Konstellationen wie das Duo mit dem Jazz Kontrabassisten Georg Breinschmid oder das Klarinettentrio mit Vera Karner und Aurelia Visovan, mit letzterem gewann er unter anderem den Fanny Mendelssohn Förderpreis.

 

Wagner ist auch ein gefragter Pädagoge, er ist seit 2023 Professor an der Hochschule für MusikWürzburg und gibt regelmäßig in Europa und den USA Meisterkurse, an Institutionen wie dem Peabody Institute der Johns Hopkins University, der Julliard School New York oder der UNT Texas.

 

Dominik Wagner wurde zunächst als Cellist ausgebildet, bevor er 2007 zum Kontrabass wechselte. Einen prägenden musikalischen Einfluss hinterließen seine 4 Jahre im Konzertchor der Wiener Sängerknaben. Von 2009 bis 2015 hatte er Unterricht an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, von 2015 bis 2022 bei Prof. Dorin Marc an der Hochschule für MusikNürnberg. Seit 2023 ist er Teil des Professional Studies Programmes der Kronberg Academy.

Aida-Carmen Soanea

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Pianist*innen

Manfred Schiebel

Geboren in Wien erhielt Manfred Schiebel seine erste musikalische Ausbildung bei den Mozartsängerknaben, Wien. Nach seiner Matura studierte er an der Wiener Musikhochschule, nunmehr Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw): Dirigieren bei Prof. Karl Österreicher, Korrepetition bei Dr. Harald Goertz und Klavier bei Prof. Thomas Kreuzberger.

 

Seit 1991 unterrichtet er an der MUK (Musik und Kunst Privatuniversität Wien), wo er seit 2017 den Titel Univ.-Prof. trägt, seit 2002 auch an der mdw, jeweils an den Gesangsabteilungen. 

Neben seiner erfolgreichen Tätigkeit als Leiter der Chorvereinigung „Jung-Wien“, mit der er große Erfolge in Europa und Asien feierte und sogar vor dem thailändischen Königshaus auftrat, gab er Meisterkurse für Sänger*innen und Pianist*innen in vielen Teilen der EU (Estland – Musikuniversität Tallinn, Finnland – Metropolia-University in Helsinki, Griechenland – Ionian University of Music auf Korfu, Polen – Jan Paderewski Universität in Poznan, …), sowie in Teheran, Havanna und Moskau.

In Konzerten und Liederabenden trat der mittlerweile sehr begehrte Korrepetitor mit namhaften Künstler*innen auf wie Edita Gruberova, Elina Garanča, Grace Bumbry, Mara Zampieri, Eva Lind, Mojca Erdmann, Daniela Fally, Ferruccio Furlanetto, Leo Nucci, Jewegenij Nesterenko, Samual Ramey, Peter und Paul Edelmann, Rainer Trost, den Wiener Sängerknaben uvm. in Konzerthallen wie Wiener Musikverein, Konzerthaus in Wien, Opernhaus in Pilsen, Suntory Hall in Tokyo, Auditorio Nacional de Música in Madrid, Chimes in Singapore, Seoul Arts Center, Chiang Kai Shek National Concert Hall in Taipeh, Sydney Opernhaus uva.

Seit 2011 leitet er das Kammermusikfestival „Klassik im Advent“ in Kärnten, wo er bereits öfter mit seinem Duo-Partner Marcin Kozieł zu hören war, mit dem er Konzerte in ganz Europa gibt. Daneben beschäftigt er sich auch intensiv mit Theatermusik, Wiener Lied und Kabarett-Chansons, was ihm unter anderen eine enge Zusammenarbeit mit KSCH Elfriede Ott einbrachte, mit der er auch wiederholt auftrat. 

Seine letzten vier CDs mit der Sopranistin Simona Eisinger und Rainer Trost widmen sich dem Liederschaffen des noch lebenden Komponisten Guntolf Palten.

Aki Maeda

Aki Maeda wurde in Japan geboren und studierte an der Universität für Musik und bildende Kunst Kyoto sowie bei Roland Keller an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, wie dem Elena Rombro-Stepanow Klavierwettbewerb, dem Dr. Josef Dichler Wettbewerb, der International Piano Competition of Ile de France und der International Competition Young Virtuosos Chamber Music in Sofia. 

Aki Maeda tritt regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin bei verschiedenen Festivals und Wettbewerben wie dem Festival Bled in Slowenien, dem Sommerfestival Orpheus in Wien und Pro Musica in Mallnitz auf. Außerdem ist sie eine gefragte Korrepetitorin bei Sommerakademien wie der ISA International Summer Academy in Semmering und dem ARS Summer Fest in Litauen sowie offizielle Korrepetitorin beim Internationalen Fritz Kreisler Wettbewerb. Seit 2019 ist sie Korrepetitorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Mari Sato

Mari Sato, geboren in Japan, studierte an der staatlichen Universität für bildende Kunst und Musik Tokio und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Avedis Kouyoumdjian. Sie schloss ihr Magistra-Diplom mit Auszeichnung und einem Würdigungspreis ab.

Mari Sato ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. gewann sie den ersten Preis beim Internationalen Johannes-Brahms Wettbewerb in Pörtschach und den ersten Preis und Schumann Preis beim Internationalen Kammermusik Wettbewerb Pienerolo, Italien, mit dem Stratos Quartett.

 

Sie spielte bereits mit renommierten Orchestern wie dem Kanagawa Philharmonic Orchestra, dem Tokyo New City Orchestra, dem Chubu-Pilharmonic Orchestra und dem Hiroshima Symphony Orchestra. Ihre Konzerttätigkeit führte sie außerdem in Häuser wie den Wiener Musikverein, das Brucknerhaus Linz, die Wigmore Hall in London, zum Dvorák Festival in Tschechien und zum Il Timbro Festival in Italien. 

Seit 2018 ist sie Korrepetitorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Baiba Osina

Baiba Osina ist eine gefragte Pianistin, Solistin und Kammermusikerin. Sie wurde in der lettischen Hauptstadt Riga geboren, wo sie bei Prof. Ilze Graubiņa und Prof. Sergejs Osokins studierte. Weitere Ausbildung erhielt sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Stefan Arnold, wo sie ihr Konzertfach Studium mit Auszeichnung abschloss. Darüber hinaus nahm sie an Meisterkursen von Paul Badura – Skoda, Elisabeth Leonskaja, Alexander Jenner, Dmitri Alexeev und Vitaly Margulis teil. Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch die Zusammenarbeit mit Heinrich Schiff.

Baiba Osina ist mehrfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Sie erhielt den Ersten Preis beim Staatswettbewerb Lettlands in Riga und beim Internationalen N.Rubinstein-Wettbewerb in Paris, sie ist Preisträgerin des Kammermusik-Wettbewerbes in Thessaloniki, des J.Windisch Kammermusik-Wettbewerbes in Wien und Gradus ad Parnassum Wettbewerbes in Linz. Sie war Mitglied der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung und Stipendiatin der Wiener Beethoven-Gesellschaft und Victor Bunzl Stiftung.

Regelmäßig ist sie als Solistin und Kammermusikerin bei Konzerten und Festivals im In- und Ausland zu hören u.a. bei den Wiener Festwochen im Musikverein, beim Musikfestival in Varna, beim Chopin Festival in Gaming, bei den Musiktagen Mondsee, beim Montecastelli Kammermusikfestival und beim Ars Lituanica Festival.

Seit 2016 unterrichtet Baiba Osina an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 

Dunja Robotti

Dunja Robotti wurde als Tochter italienisch-deutscher Eltern in Brüssel geboren und erhielt ihren ersten Unterricht bei Piotr Lachert und anschließend am dortigen Conservatoire Royal. An der Berliner Universität der Künste studierte sie Klavier bei Hans Leygraf und Georg Sava sowie Liedinterpretation bei Aribert Reimann und Dietrich Fischer-Dieskau. Meisterkurse bei Vitalij Margulis, György Sebök, György Sàndor und Lev Naumov ergänzten ihre Ausbildung.

Bereits während ihres Studiums war Dunja Robotti Tutorin für Liedbegleitung an der Berliner Universität der Künste. Nach mehreren Jahren als Lehrbeauftragte für Cellobegleitung an der UdK Berlin in den Klassen von Wolfgang Boettcher und Jens Peter Maintz hat sie seit 2009 eine Dozentur an der Hochschule für Musik Nürnberg für die dortigen Streicherklassen. 2016 ist sie zur Honorarprofessorin bestellt worden.

Dunja Robotti ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. In Paris wurde sie erste Preisträgerin der Wettbewerbe „Claude Kahn“ und „U.F.A.M.“ und erhielt beim Internationalen Pianistentreffen in Pontoise einen dritten Preis. Zudem war sie Preisträgerin und Finalistin bei „Città di Marsala“ in Sizilien und „F. Schubert und die Musik des 20. Jahrhunderts“ in Graz.

Regelmäßige Konzerte seit dem zehnten Lebensjahr führen sie als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin mit großartigen musikalischen Partnern und Sängern in die renommiertesten Konzertstätten Europas, darunter die Berliner Philharmonie, das Berliner Konzerthaus, die Kölner Philharmonie, den Münchner Herkulessaal, das Théâtre du Châtelet in Paris, zur Schubertiade nach Feldkirch, zum Beethovenfest nach Bonn, und nach Nord- und Südamerika. Rundfunkproduktionen für den WDR und Radio Bremen sowie für den Bayerischen Rundfunk und den SFB dokumentieren Ihr umfassendes Wirken, ebenso wie diverse CD-Einspielungen. 

Als langjährige Begleiterin der Baden-Badener Carl-Flesch-Akademie, der Liechtensteinischen Meisterkurse in Vaduz und als Probespielbegleiterin zahlreicher Orchester bewährt sich Dunja Robotti laufend auf dem höchsten Niveau der Kunst der Klavierbegleitung. Sie ist ebenfalls regelmäßiger Gast der Kammermusik-Gruppe „Ensemble Mediterrain“ und des „Duo Viennese“.

Ausgleich und stets neue Inspiration neben ihrem pädagogischen Interesse bieten ihr experimentelle Projekte wie das Drei-Klaviere-Ensemble „Xinowa Sej“ mit Zsuzsa Bálint und Kyoko Hosono und die Taschenoperette „Mann trifft Frau“, deren Gründungsmitglied sie jeweils ist.

bottom of page